Der tödliche Unfall unserer Tochter Christin Menzel am 17.November 2009 in Feital

März 2017

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Am 17.November 2009 um 21:45 Uhr verunglückte unsere Tochter Chistin in Freital auf der Wilsdruffer Straße tödlich.

Als wir (Bettina Menzel, Thomas Menzel und Hartmut Menzel) am darauf folgenden Tag bei der Polizei in Freital waren und uns nach dem Unfallhergang erkundigten; bekamen wir die Auskunft: "Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, aber wir haben hier zufällig einen Polizeibeamten, der alles genau gesehen hat.

Dieser Polizeibeamte war auf der Fahrt von der Dienststelle nach Hause.

Herr Polizeikommissar Andreas Bretschneider vom Polizeirevier Freital berichtete uns, wobei er uns nicht ansehen konnte. Er drehte sich auf seinem Stuhl 90° nach rechts und sah nach unten (Körpersprache).

"Das Heck des Renault Clio ihrer Tochter ist in einer Rechtskurve nach links ausgebrochen und der Clio ist quer in den Gegenverkehr gerutscht. Ich war ca. 100 Meter hinter dem entgegen kommenden PKW und habe alles gesehen. Der PKW ist genau dort wo ihre Tochter saß, in den Clio gefahren. Die B-Säule war nach innen gedrückt.

Diese Meldungen hat die Polizei zu dieser Zeit schon in den Medien verbreitet.

 19-jährige Autofahrerin stirbt bei Verkehrsunfall

Nachrichten von Redaktion_LocalXXL
Freital, Mi, 18.11.09 11:25

 

Freital (ddp-lsc). Eine 19 Jahre alte Autofahrerin ist am späten Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall in Freital ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, kam die Frau nach einer Kurve aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem anderen Auto zusammen. Die Unfallverursacherin erlag ihren Verletzungen an der Unglücksstelle. Der Fahrer des entgegenkommenden Wagens wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. ddp/lam/mwa

                 

Qelle: ddp. Polizei

 

Schwerer Unfall in Freital 18.11.2009 11:05 Alter: 2 yrs
Kategorie: Dresden

In Freital ist in der Nacht eine 19 Jahre alte Autofahrerin ums Leben gekommen. Sie war laut Polizei mit ihrem Wagen in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Dessen Fahrer wurde schwer verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand
Totalschaden.

Sächsisches Tageblatt

 

 

Wir haben versucht, die Medien auf diese Ungereimtheiten anzusprechen. Ein Mitarbeiter der SZ hörte sich unsere Bedenken an. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde aber die offizielle Meinung der Staatsanwaltschaft in der SZ verbreitet. Von unseren Bedenken wurde nichts veröffentlicht. 

Alle anderen Medien wichen nur aus. Diese Mails habe ich noch gepeichert.

Die Meinung der Bürger über die Medien dürfte bekannt sein. 

 

Nachdem wir Herrn Oberstaaatsanwalt Andres Feron den Beweis erbrachten, daß die Aussage des Herrn Bretschneider eine Falschaussage ist, erschien diese Aussage nie in der Ermittlungsakte.

Rückdatiert wurde eine andere Aussage der Akte beigefügt, wobei sich Herr Polizeikommissar Bretschneider selbst zum Knallzeugen degradierte. Also angeblich nichts gesehen hat. 

 

Wir legten Herrn Oberstaatsanwalt Feron die Fotos von der Unfallstelle vor und erbrachten den Beweis, das der auf der Skizze dargestellte Unfallort durch Herrn POK Heimann nicht existiert und die Fahrzeuge nach dem Unfall 45 Meter weiter in Richtung des Stadtzentrums auf der Straße standen. An dieser Stelle wurden durch die Polizeibeamten auch die Markierungen auf der Straße angebracht.

Auf die Frage nach dem Unglücksort erklärten uns die Polizeibeamten: "Hinter dem Kaufland in Richtung des Stadtzentrums, da gab es schon mehrere Unfälle."

In diese Schublade wollten die Polizeibeamten in Freital diesen Unfall ablegen und erhofften sich, daß es keine weiteren Nachfragen durch uns gibt.

In jahrelanger Kleinarbeit haben unsere Medien die Meinung erzeugt: "Jugendliche rasen und verursachen die Unfälle".

Bei genauer Betrachtung stellte sich aber in diesem Fall heraus, daß durch die Polizeibeamten der Unfall falsch dargestellt wurde.

Alle unsere Versuche, die Widersprüche bei Staatsanwaltschaft und Ministerien anzusprechen, wurden abgeblockt.

Denn dadurch steht das gesamte Sachverständigensystem in der Gutachterrepublik Deuschland in Frage.

 

Dieter Heimann, Polizeioberkommissar

 

Durch den Unfallsachbearbeiter Dieter Heimann, POK, wurde der Unfall in einer scharfen Rechtskurve in Fahrtrichtung des Renault Clio dargestellt, wobei der leichte Renault Clio (950 kg)quer inden Gegenverkehr rutscht und den schweren KIA Sportage (1450 kg) zurück schleudert.

Das ist aber technisch und physikalisch unmöglich (Energieerhaltungssatz).

 

Herr POK Heimann beschreibt und zeichnet in der Akte die Fahrbewegung der Fahrzeuge vor dem Unfall, die Kollision selbst und die Bewegung der Fahrzeuge nach der Kollision bis zur Endstellung der Fahrzeuge, obwohl er erst vierzig Minuten nach dem Unfall an der Unglücksstelle eintraf.

POK Dieter Heimann schreibt selbst in der Unfallakte, daß keine Zeugen oder Spuren vorhanden sind.

 

Woher hat dieser Beamte die Informationen über den angeblichen Unfallhergang? Hat man ihm etwas ins Ohr geflüstert (Telefon)?

 

Wenn man zu einem späteren Zeitpunkt an der Unfallstelle eintrifft, kann man die Fahrzeuge nur in der Endstellung sehen, aber auf keinen Fall die Bewegung der Fahrzeuge vor der Endstellung.

Dieter Heimann, POK

Tatsächlich befanden sich im Bereich zwischen beiden Fahrzeugen drei Kratzspuren auf der Fahrbahn. Diese passten aber nicht zu der dargestellten Fahrzeugbewegung, deshalb wurden sie nicht in diese Skizze eingezeichnet.

Diesen Widerspruch hätte jeder Vorgesetzte dieses Polizeibeamten und Oberstaatsanwalt Andreas Feron sofort erkennen müssen.

Aber sie wollen den Unfallverursacher Thomas Krause aus Freital mit allen Mitteln schützen und den Unfall in der Friedhofskurve darstellen, wo sich der Unfall aber nicht ereignete.

 

  Weiterhin wurde neben den Fahrzeugen eingetragen "Friedhof". Tatsächlich beginnt der Friedhof erst ca. 145 Meter vom Standort der Fahrzeuge in Richtung Wilsdruff. Tatsächlich befindet sich direkt neben dem Standort der Fahrzeuge eine Gärtnerei.

Der gezeichnete Fahrbahnverlauf ist ebenfalls eine Falschdarstellung durch diesen Polizeibeamten. Tatsächlich stehen die Fahrzeuge nach einer geraden Strecke am Anfang einer Linkskurve aus Fahrtrichtung des Clio. Für diese Falschaussagen hat der Beamte in der Akte seine Unterschrift gegeben.

Frau Staatsanwältin Gemeinhardt hat das Verfahren wegen Strafvereitelung im Amt gegen Herrn Heimann mit dem Hinweis eingestellt: "Man kann es ihm nicht beweisen

Diese maßstabgerechte Zeichnung müsste deckungsgleich mit der Skizze sein, da sie von ein und demselben Polizeibeamten für den gleichen Unfall erstellt wurde.

Ist sie aber nicht  !!!!!

 

Die dargestellte Unfallsituation und den Fahrbahnverlauf der Skizze findet man nicht auf dieser maßstabgerechten Zeichnung des Polizeibeamten.

Diese Zeichnung erhielten wir erst Monate später nach ständigem nachfragen.

Dieses Luftbild zeigt ebenfalls den Fahrbahnverlauf an der Unfallstelle.

In diesem rot markierten Bereich stellten die Polizeibeamten den Unfall dar (laut Akte ca. 70 Meter nach der Einmündung der Carl-Thieme-Straße, Höhe Friedhof). 

Tatsächlich befand sich die Unfallstelle bei den blau markierten Fahrzeugen, neben der Gärtnerei.

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© Hartmut Menzel