Auch diese Spuren wurden nie berücksichtigt

Am oberen Bereich der Fahrertür des Renault Clio befindet sich blaue Farbe des KIA Sportage.

Die aufgelisteten Kollisionsmarken habe ich ausgemessen und auf die Konturen dieser unbeschädigten Fahrzeuge übertragen.

Die Kollisionsmarke rot A (Scharnier und Vorderkante der KIA-Tür) und rot B (Vorderkante der Tür des Renault) passen in dieser Stellung der Fahrzeuge (Renault Clio kippt gegen den KIA Sportage) nicht zusammen.

 

Auch die Türoberkante des Renault (gelb C )berührt in diesem Fall nicht den KIA(gelb D).

Auch in diesem Fall, als beide Fahrzeuge in der Fahrstellung zusammenstoßen, passen die Kollisionsmarken an den Fahrzeugen nicht zusammen. Hier berühren sich beide Fahrzeuge im grün markierten Bereich im unteren Teil der Türen, bedingt durch die Form der Fahrzeuge.

Nur in dieser Stellung der Fahrzeuge zueinander, berühren sich die zusammengehörigen Kollisionsmarken .

Die Tür des KIA verhakt sich an der Tür des Renault und schiebt diese nach hinten. Der obere Teil des KIA kippt in der weiteren Bewegung gegen den oberen Bereich der Fahrertür des Renault und hinterlässt die blaue Farbe des KIA am Renault.

Das ist die einzig mögliche Position der Fahrzeuge zueinader, bei der die angegebenen Kollisionsmarken zugeordnet werden können.

Warum die Sachverständigen diese Kollisionsmarken nicht berücksichtigen, ist mir nicht bekannt.

Dadurch ist aber der Beweis erbracht, dass alle durch die Sachverständigen angegebenen Kollisionswinkel falsch sind.

Die Fahrzeuge bewegten sich parallel zueinander. Andernfalls hätten sich die Fahrertüren nicht verhaken können.

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© Hartmut Menzel