Die Bewegung des KIA vor der Kollision

Nur bei dieser Fahrbewegung des KIA kommt das Fahrzeug in die eben beschriebene Schräglage.

 

Im Bereich der Einmündung der Carl-Thieme-Straße auf die Wilsdruffer Straße weicht der KIA (blau 2)einem auf die Hauptraße auffahrendem Fahrzeug (grün 3) nach links aus.

Bei der nachfolgenden Fahrtrichtungskorrektur nach rechts neigt sich der KIA, begünstigt durch den fehlenden Querstabilisator der Vorderachse, nach links und kippt gegen den Renault Clio (gelb 1).

Im Bereich mit 4 markiert haben wir gummiabrieb am Bordstein fotografiert, das wurde aber durch Polizei, Sachverständige und Oberstaatsanwalt Feron nicht überprüft.. 

Es waren aber nur drei Fahrzeuge an der Unfallstelle. Der Renault Clio, der KIA Sportage und das Fahrzeug des Polizeibeamten. Dieser hat selbst ausgesagt, daß sein Fahrzeug von einem Trümmerteil getroffen wurde.

Dadurch war dieses Fahrzeug am Unfall beteiligt.

Es wurde aber nicht eingezeichnet oder fotografiert.

In diesem Bereich der Einmündung wurde ein Trümmerteil hinter dem Zaun der Gärtnerei gefunden und fotografiert.

Hinter dem Zaun der Gärtnerei neben der Einmündung wurde dieses Teil vom Rammschutz des KIA Sportage gefunden.

                                   In diesem Bereich in der Ausfahrt zur Carl-Thieme-Straße aus der Fahrtrichtung des Renault fanden wir Gummiabrieb.

Auch dieser Gummiabrieb wurde durch Polizei und Sachverständige nicht berücksichtigt.

 

Am rechten Vorderrad des Renault fotografierten wir diesen Abdruck des Bordsteins.

Dieser Abdruck ist nur möglich, wenn die Vorderräder nach rechts eingeschlagen sind.

In der Enstellung sind die Räder des Renault immer noch nach rechts eingeschlagen.

Alle Gutachter ignorieren diese Spuren und behaupten, daß der Renault gedriftet  sei.

Also das Heck nach links ausgebrochen und die Vorderräder nach links eingeschlagen um die Fahrtrichtung zu korrigieren.

Wer mit einem Renault Clio mit Frontantrieb bergab auf einer ca. 40 Meter langen geraden Strecke driften kann, wäre konkurenzloser Meister.

Um zu driften benötigt man hohe Motorleistung, durchdrehende Hinterräder (Heckantrieb (Heckschleuder)), ein Bremsmoment an den Vorderrädern durch eingeschlagene Räder und die Fliehkraft in einer Kurve.

Ein Gefälle in Fahrtrichtung wirkt der Driftbewegung durch die Hangabtriebskraft und damit eigenständiges Rollen entgegen.  Hier wissen die Sachverständigen nicht mehr weiter und wissen nicht was sie erklären können oder sollen.

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© Hartmut Menzel