Der tödliche Unfall unserer Tochter Christin

 

 

Dieter Heimann, Polizeioberkommissar

Polizeiakte

Im rot markierten Bereich gibt Herr POK Heimann den falschen Unfallort (ca. 70 Meter nach der Einmündung) an.

Tatsächlich stehen die Fahrzeuge ca 23 Meter nach der Einmündung auf der Wilsdruffer Straße.

Hier verlegt der Polizeibeamte den Unfall in die Friedhofskurve.

( Zeichnungen)

 

Rot markiert fügte Herr POK Heimann ein "Friedhof".

Das sollte sich jeder Leser selbst auf den Zeichnungen ansehen.

Tatsächlich befindet sich an dieser Stelle die Gärtnerei.

Auch hier verlagert der Polizeibeamte den Unfall in die Friedhofskurve. 

 

Genau 40 Minuten nach dem Unfall traf Herr POK Heimann an der Unfallstelle ein.

Es wurden keine Unfallzeugen und keine Spuren in der Akte angegeben.

Also, woher kannte dieser Beamte den angegebenen Unfallhergang????

 

Andreas Bretschneider, Polizeikommissar

Auch Herr PK Bretschneider beschreibt hier, daß sich der KIA der "sog. Friedhofskurve näherte.

Damit wäre er aber am Standort der Fahrzeuge nach der Kollision schon vorbei gefahren.

In der Friedhofskurve hatte sich der Unfall nicht ereignet.

 

Und der nächste Widerspruch des Polizeibeamten Bretschneider: "Ich konnte meinen PKW ca. 20- 30 Meter vor der Unfallstelle, in Höhe der Einmündung der Carl- Thieme- Straße anhalten."

Also hier beschreibt der Beamte den Unfall an der Stelle, an der wir die Spuren fanden(ca. 23 Meter nach der Einmündung).

 

Wo denn nun, Herr PK Bretschneider???

In der Friedhofskurve oder 20-30 Meter in Höhe der Einmündung)?

Handyfoto

Dieses Foto wurde mit einem Handy aufgenommen. 20:00 Uhr 17.November 2012

Mit diesen Fotos arbeitet die Polizei

Mit diesen Fotos arbeitet die Polizei in diesem Fall.

Aufgenommen mit einer NIKON D80 im automatikmodus, Mehrfeldmesssystem. Hier könnte man eigentlich nichts falsch machen, trotzdem ist nichts auf diesen Fotos zu erkennen.

Die Erklärung für die dunklen Fotos der DEKRA und Polizei

Diese Fotos wurden bearbeitet.

Wenn man die Fotodateien anklickt und das Eigenschaftenfenster öffnet, zeigt der Computer bei diesen Fotos einen Änderungszeitpunkt an.

Das bedeutet, diese Fotos wurden nachträglich bearbeitet.

 Jedes digitale Foto kann man bearbeiten, der Betrachter kann aber nicht erkennen, was an diesem Foto bearbeitet wurde. Man kann die Helligkeit und Schärfe verändern, oder einen Teil des Fotos beseitigen oder hinzufügen.

 Nur im Vergleich mit der Originaldatei kann man beurteilen. ob ein Foto echt ist oder nicht.

Sobald ein Änderungszeitpunkt durch das System angezeigt wird, ist dieses Foto als Beweis völlig unbrauchbar.

Hier gibt Herr Heimann an, daß sich die Unfallstelle "unmittelbar nach einer unübersichtlichen Rechtskurve" befand.

Nach den dunklen Polizeifotos kann man das nicht überprüfen. Das ist absicht.

Tatsächlich befand sich die Unfallstelle nach einer geraden Strecke vor einer Linkskurve.

 

 

"Der Renault steht am äußersten rechten Fahrbahnrand, entgegen seiner Fahrtrichtung".

Der KIA Sportage steht Quer auf seiner Fahrbahn, mit der linken vorderen Ecke an der Sperrlinie der Fahrbahnmitte.

Wie also, kommt man bei dieser Fahrzeugstellung auf die Idee, dass der Clio vor der Kollision auf der Gegenfahrbahn war ???? 

So stellte Herr Polizeikommissar Heimann die Unfallstelle dar.

Ein kleiner Künstler.

Im genau ausgeklügelten Winkel die Fahrbahn fotografieren und mit dem Zoom arbeiten.

Dann sieht die Unfallstelle aus wie eine gefährliche Doppelkurve.

 

Wenn man aber entlang des Bordsteins fotografiert und nicht mit dem Zoom arbeitet sieht alles ganz anders aus.

Die Markierungen auf der Fahrbahn wurden bei der Unfallaufnahme gezeichnet.

Diese paßten aber nicht zu der auf der Skizze dargestellten Unfallsituation.

Deshalb wurden diese markierten Kratzspuren nicht in die Skizze eingezeichnet.

"... durchfuhr ich eine leichte Rechtskurve. Als ich mich ausgangs dieser Rechtskurve befand, kam im Gegenverkehr ein Fahrzeug durch die unübersichtliche Linkskurve (in meiner Fahrtrichtung gesehen) direkt auf mein Fahrzeug zu".

Zwischen dieser Rechtskurve und dem Anfang dieser Linkskurve liegt eine ca 40 Meter lange gerade Strecke.

Wenn man diese Aussage auf der maßstabgerechten Zeichnung oder dem Luftbild verfolgt, ist leicht zu erkennen, daß Herr Krause nach dieser Darstellung aber schon an der tatsächlichen Unfallstelle und den Endstellungen der Fahrzeuge nach dem Unfall vorbei gefahren wäre.

Also auch hier eine Falschaussage.

 

Wenn man diese Aussage mit der Skizze des Herrn POK Heimann vergleicht, dann passt diese Aussage zu der Skizze.

Aber wie schon bekannt ist, findet man die Darstellung aus der Slizze nicht in der maßstabgerechten Zeichnung.

Also eine Absprache zwischen dem POK und Herrn Krause.  

 

Die Angabe, daß Herr Krause den Renault erst 5 bis 10 Meter vor der Kollision sah ist interessant.

Ist der Mann so blind, daß er nur noch nach gefühl fährt ??? Wenn es schwer geht, ist etwas vor ihm.

 

"Der Beamte sagte,dass ich lieber nicht zu diesem Fahrzeug laufen soll". Also befand sich der Polizeibeamte auch nicht bei Christin, entgegen seiner eigenen Aussage, dass er "bis zum eintreffen der Rettungskräfte am Clio blieb".

Also hat keiner der Anwesenden unserer Tochter erste Hilfe geleistet.

Nennt man dann wohl "unterlassene Hilfeleistung".

 

 

 

 

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© Hartmut Menzel