Dipl.Ing. Tschirschwitz

Auf der ersten Seite "Christin Menzel" hatte ich schon die Widersprüche  im Zusammenhang der in der Polizeiakte angegebenen Unfallstelle und der tatsächlichen Unfallstelle heausgearbeitet. Darauf ist auch dieser Sachverständige nicht eingegangen.

1. Die Auslegung des Sachverständigen.

Plötzlich, nachdem wir die Kratzspuren auf der Fahrbahn bis ins Detail dem Verursacher zuordnen konnten, gehören nach Darstellung dieses Sachverständigen, diese Spuren nicht zum Unfall.

Demnach haben alle Polizeibeamten in Freital und der Unfallsachverständige der DEKRA falsche Spuren dargestellt oder gelegt.

Wie bezeichnet man das? Betrug? Rechtsbeugung oder Strafvereitelung?

 

Für den letzten Satz ;"das sich der PKW KIA während der Kollision mit seiner ganzen projizierbaren Fläche auf der für ihn rechten Fahrspur befand." wurde uns bis zum heutigen Tag kein Beweis vorgelegt.

Aber Beweise zählen in unserem Rechtsstaat nicht mehr.

Die Polizei und die Gutachter wissen alles.

Diese Vorgehensweise kommt mir irgendwie bekannt vor.

 

Für die hier angegeben Geschwindigkeiten hat uns dieser Herr keine Beweise vorgelegt. 

Bei einer Berechnung der abgebauten Energien bei den Beschädigungen der Fahrzeuge und den Bewegungen der Fahrzeuge ergiebt sich eine viel höhere Geschwindigkeit des KIA- Sportage.

Wir haben einen Versuch aufgebaut um die Deformation der linken Vorderradfelge nachzuvollziehen. Dies war der letzte Bewegungsteil des Renault.

Druckversuch

Bei diesem Versuch wurde ein Stahlprofil auf eine Felge gelegt, um den Aufprall der Felge auf den Bordstein nachzustellen.

Dieses Profil wurde mit dem Stützfuß eines Tanksattelaufliegers mit ca. 2300 kp belastet.

Diese Kraft entspricht einer Aufprallkraft der Vorderachse auf den Bordstein mit ca. 32km/h im Winkel von 90°.

 

 

 


 

 

Diese Felge wurde bei dieser Kraft nicht verformt.
Bei diesem Versuch wurde ein Reifen ohne Luftdruck verwendet.
Der Reifen mit dem vorgeschriebenen Luftdruck nimmt aber auch noch Kraft auf.
Die Geschwindigkeit beim Aufprall muss noch viel höher als 32 km/h sein, um die Felge zu deformieren.
Deshalb ist die gesamte Darstellung des Unfalles aller Sachverständigen falsch.

Noch einmal ganz langsam für Juristen:

Der Renault muß aus ca. 50km/h auf 0 km/h auf einem Punkt verzögert werden um dann in der Gegenrichtung beschleunigt zu werden. Nach einer 180° Drehung schlägt er mit weit mehr als 32 km/h mit dem linken Vorderrad auf den Bordstein.

Woher nimmt der KIA-Sportage in diesem Fall die Energie, wenn er weniger als 50 km/h gefahren ist???

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© Hartmut Menzel