Wie kann ein Polizeibeamter die Ermittlungen in eine bestimmte Richtung lenken ???

Durch die erste Meldung seiner Kollegen an den Vorgesetzten !!!!

Der am Unfall beteiligte Polizeibeamte kann allein die Ermittlungen nicht in eine bestimmte Richtung lenken.

Was ist falsch an dieser Meldung?

Es müsste lauten " Unfallursache unklar".

Hier in dieser Meldung ca. zwei Stunden nach dem Unfall beschuldigt der Polizeikom-missar Christin den Unfall verursacht zu haben.

Das ist eine Vorverurteilung mit der gewünschten Unfalldarstel-lung.

 

Denn diese Meldung wird an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Für diese Aussage des Polizeibeamten gibt es keine Spuren oder Beweise. Der weiterhin angegebene Polizeibeamte hat den Unfall nicht gesehen.

Warum wird er angegeben. Er ist doch vollkommen unwichtig. Aber jeder Leser liest sofort "Polizeibeamter".

Wie kann dieser Polizeibeamte erklären, dass Christin auf der Gegenfahrbahn fuhr?

Weiterhin lautet es in der Meldung: "Christin verstarb noch am Unfallort", also = Christin kann sich nicht verteidigen=.

"Hinweise auf Fremdverschulden gibt es keine".Wie kann ein Polizeibeamter diese Aussage zu diesem Zeitpunkt machen. Wollte er durch diese Meldung weitere Ermittlungen verhindern?

 

Durch den folgenden Beamten POK Heimann geht das Spiel weiter. Denn diese Darstellung wurde auch Bestandteil der Akte. Obwohl es keine Spuren, Zeugenaussagen und Beweise gibt. 

 

 

Auszug aus der Akte: Es gab keine Spuren auf der Fahrbahn, die diese Behauptung rechtfertigen.

Durch diese folgende Aussage dieses Polizeibeamten wurde er zum Unfallbeteiligten. Denn sein Fahrzeug wurde von einem Trümmerteil getroffen und es bestand die Möglichkeit auf Schadenersatzansprüche. Allerdings widerspricht er sich selbst, da er angibt in einer Entfernung von 100 Metern hinter dem KIA gefahren zu sein.

Wenn sein Fahrzeug von einem Trümmerteil getroffen wurde, muß sich dieses Fahrzeug in unmittelbarer Nähe der verunfallten Fahrzeuge befunden haben. Es gibt zum Beispiel keine Trümmerteile die fotografiert wurden, die weit verstreut lagen.

Alle Trümmerteile wurden um den KIA herum fotografiert.

Der Standort dieses Fahrzeuges wurde nicht dokumentiert. Bei dem Fahrer dieses Fahrzeuges wurde kein Atemalkoholtest und kein Blutalkoholtest angeordnet. Das macht man nicht, um eine Person zu belasten, sondern um eine sehr große Unfallursache zweifelsfrei auszuschließen.  Man darf nicht vergessen, dass sich alle anwesenden Polizeibeamten kannten.

Auch die Ersthelfer, zwei Frauen die erste Hilfe leisteten und der Fahrer des Fahrzeuges der Ersthelfer, der das Fahrzeug nicht verlassen hat, konnten uns bis zum heutigen Tag nicht informieren; wo sich das Fahrzeug des Polizeibeamten nach dem Unfall befand. Seltsamer Weise hatte der Fahrer des Ersthelferfahrzeuges direkte Blickrichtung zur Unfallstelle.

Am 03.Mai 2010 erstattete ich Anzeige gegen drei Polizeibeamte wegen "Strafvereitelung im Amt".

Dieses Ermittlungsverfahren wurde durch Frau Staatsanwältin Gemeinhardt am 27.06.2011 eingestellt.

Eine stolze Ermittlungszeit. 

Ein Staatsanwalt hat einen riesiegen Ermessensspielraum, was er nicht sehen oder lesen will, das sieht er eben nicht. Nennt sich dann rechtstaatliches Verfahren. 

Der Name sagt es, Staatsanwalt = Anwalt des Staates. Das bin nicht ich, nicht die Opfer oder die vielen anderen betroffenen. Das sind die jeweils Herrschenden. 

Auf der anderen Seite sind die Polizeibeamten, die dem Staat dienen.

 

 

Dieser Freigabeschein für den Renault Clio wurde am 19.11.2009 um 12:37 vom Polizeirevier Freital zum Abschleppunternehmen gefaxt.

Zur Erinnerung: 

Der Unfall ereignete sich am Abend des 17.11.2009, der 18.11.2009 war in Sachsen Feiertag.

Schon am 19.11.2009 wurde das Fahrzeug freigegeben. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Fahrzeuge noch nicht von der DEKRA untersucht, obwohl angeblich eine Untersuchung durch den Staatsanwalt angeordnet wurde.

Ich hatte in Teil V der Videoserie erklärt wie man digitale Fotodateien überprüfen kann. 

Diese Fotos von der Unfallstelle und den Fahrzeugen bei der technischen Untersuchung wurden aber erst am Freitag dem 20.11.2009 nach 15:00 Uhr angefertigt.

Nachdem wir am Freitag dem 20.11.2009 gegen Mittag bei Herrn Oberstaatsanwalt Feron angerufen hatten.

Also einen Tag nach der Freigabe der Fahrzeuge. 

Frau Staatsanwältin Gemeinhad erklärte aber.

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© Hartmut Menzel